Diese Seite wird gerade überarbeitet Fast jeder sechste Deutsche leidet an Migräne oder chronischen Kopfschmerzen. Meist sind Stress, Wetter oder migräneauslösende Nährstoffe die Ursache für die gefürchteten Migräne-Attacken.
Migräne ist ein Kopfschmerz von 4-72 Stunden Dauer, pulsierend, von mäßiger bis schwerer Intensität, halbseitig, unter körperlicher Belastung zunehmend. Begleitsymptome: Übelkeit, Erbrechen oder Lärmempfindlichkeit, Lichtscheue oder Geruchsempfindlichkeit. Frauen sind viel häufiger betroffen als Männer. Schätzungsweise 24 Mio. Amerikaner leiden an Migräne. Sie kann in jedem Alter auftreten, in der Regel jedoch zwischen dem 10. und 40. Lebensjahr. QuickLinks - weitere Schritte
| | ich möchte... | | | Wissen: Migräne | Migräne (von griech. hemikranion, hemikrania - halber Schädel) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen anfallsartigen, pulsierenden und meistens halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet ist, der oft von zusätzlichen Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet wird. Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Aura voraus, während der häufig optische oder sensorische Wahrnehmungsstörungen auftreten. Während eines Migräneanfalls können verschiedene Phasen durchlaufen werden. Oft kündigt sich ein Anfall durch nachfolgend genannte Vorbotensymptome (Prodromalsymptome) an (Vorbotenphase oder Prodromalphase). Dieser kann eine Phase mit Wahrnehmungsstörungen (Aura) folgen, die insbesondere das Sehen betreffen (Auraphase). In der Kopfschmerzphase bestehen neben den Kopfschmerzen unterschiedliche weitere Symptome, wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Bei manchen Patienten überdauert der Migräneanfall das Abklingen der Kopfschmerzen (Rückbildungsphase). Während der Vorbotenphase ist der Migränepatient oft gereizt und reagiert mit Stimmungsschwankungen. Statistisch gesehen leiden Frauen (Prävalenz 18 %) häufiger unter Migräne als Männer (Prävalenz 6 %).
[Quelle: Wikipedia] |
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